Diese Website benutzt Cookies.

Diese Webseite nutzt Tracking-Technologie, um die Zahl der Besucher zu ermitteln und um unser Angebot stetig verbessern zu können.

Statistik

Marketing

Kontakt

Nimm Kontakt auf

Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Jugend Bez. Karlsruhe e.V. findest du hier.

Chat-Icon

Chatten

Hier treffen sich DLRG-Mitglieder und Interessierte aus ganz Deutschland.

Kontakt-Icon

Kontakt

Schreib uns eine E-Mail mit Fragen, Kommentaren oder Feedback.

Vertrauensspiele

Fallenlassen

Gruppengröße

pro Gruppe 3, ab 12J.

Ablauf

Einer der drei Spieler stellt sich zwischen die beiden anderen. Er muss die Augen schließen. Dann muss er sich ganz langsam nach vorne fallen lassen, bis der andere ihn auffängt und zum anderen Spieler stößt. Und so weiter. Ganz wichtig ist dabei, dass der Spieler in der Mitte, den anderen Vertraut und locker bleibt. Sobald er verkrampft funktioniert dieses Spiel nicht mehr.

Bemerkungen

Der Spielleiter sollte vorher gut überlegen, ob er das mit seiner Gruppe spielen kann. Die Gruppen sollten sich selbst finden. Es ist sehr wichtig, dass der Spielleiter das Vertrauen betont.

 

Menschliche Kamera

Ablauf

In Paaren zusammenfinden, evt. Augenbinde. Das Paar einigt sich darauf, wer zuerst blind ist, und wer führt. Die sehende Person führt nun ihre/n Partner/Partnerin zu einem ausgewählten Ort und richtet ihre "Kamera" auf etwas besonders Sehenswertes. Wenn sie den Kopf sanft arrangiert hat, kann sie den Auslöser drücken (leicht am Ohrläppchen ziehen); dann erst darf der Partner die Augen für einige Zeit öffnen und das Bild genießen. Während des Spieles soll nicht gesprochen werden. Außerdem sollen verschieden nah und weite Aufnahmen gemacht werden. Jeder hat drei (fünf) Aufnahmen, dann ist Wechsel!

 

Vertrauenskreis

Ablauf

Die Gruppe stellt sich in einem Kreis auf
1.alle wechseln gleichzeitig auf die andere Seite, ohne sich zu berühren! Die Geschwindigkeit in Absprache mit der Gruppe langsam steigern.
2.alle wechseln gleichzeitig mit geschlossenen Augen; ACHTUNG: Hände in Schutzhaltung

 

Schweben lassen

Ablauf

Wer sich und der Gruppe etwas Gutes tun will, sollte sich schweben lassen. Man kann richtig süchtig danach werden. Die Gruppe hebt eine Person in die Höhe und dreht sich im Kreis. Hin und herwiegend wird sie wieder langsam auf den Boden gelegt. Die Gruppe stellt sich in zwei Reihen im Abstand von etwa 50 cm gegenüber auf, die Arme im rechten Winkel haltend. Dabei bitte auf ein "Reißverschlusssystem" achten: Arme abwechseln. Eine Versuchsperson macht sich steif wie ein Brett und legt sich auf diese Arme. Die Gruppe hebt dann diese Person zu einer verabredeten Höhe. Beim Herunterlassen kann die Person ganz sanft hin und her gewogen oder gar eine 360 Grad Rotation gemacht werden. Nachdem die Versuchsperson wieder auf den Boden gelegt wurde, wird sie noch drei Sekunden fester aufgedrückt, bevor alle gleichzeitig auf ein Zeichen loslassen. Der Zauber dieser Übung wird durch Schweigen noch verstärkt.

 

Trauerweide

Ablauf

Alle bilden einen Kreis, Hände in Schutzposition. Ein Teilnehmer ist in der Mitte und lässt sich Fallen Dieser schließt die Augen (wenn er will) und verschränkt die Arme auf der Brust (Hände eingerollt, damit er nicht aus Reflex entknotet und jemanden auf die Nase haut; für Frauen zusätzlich Schutz ihrer Brust). Der/die TeilnehmerIn in der Mitte lässt sich jetzt einfach in alle Richtungen schubsen. Dabei soll er/sie den Körper möglichst steif (wie ein Brett) machen und nur die Fußgelenke lockern.

Springer: "Fänger fertig?"
Gruppe: "Wir sind fertig, ...(Namen einfügen)"
Springer: "Ich falle"
Gruppe: "Lass Dich Fallen, Name!"

Bemerkungen

Bei dieser Übung muss sich die Gruppe als VERTRAUENSWÜRDIG erweisen, indem sie das Schubsen nicht übertreibt. Schließlich soll ja niemand aus dem Kreis fallen.

 

Backofen

Gruppengröße

mind. 7 (ungerade Anzahl)

Ablauf

Die Spieler teilen sich in zwei gleich große Gruppen und stellen sich gegenüber in einer Reihe auf. Die gegenüberstehenden Spieler halten sich an den Händen fest. Ein Freiwilliger legt sich nun als Brotteig auf die Hände. Dann wird der Teig geknetet: der Freiwillige wird durchgerüttelt. Danach muss der Teig aufgehen: er bleibt ruhig auf den Händen liegen. Nachdem er aufgegangen ist wird nochmals geknetet. Dann wird er gebacken, dabei das Drehen nicht vergessen. Am Schluss wird er als fertiges Brot heruntergelassen.